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Marktstudien zu deutschen & europäischen Handelsformaten, Versand-/Internethandel, Teleshopping, Nachhaltigkeit


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Convenience wächst weiter auf allen Kanälen – Wettbewerb wird härter

Branchenexperten und Marktforscher sind sich einig: Convenience gehört seit langem zu den wichtigsten Trends. Der Convenience-Markt verspricht neben Wachstum auch überdurchschnittliche Margen. Der gesamte Einkaufsprozess wird unter das Kriterium Bequemlichkeit gestellt. Vor zehn Jahren erzielten die Verkaufsstellen im Convenience-Markt einen Umsatz von rund 20 Milliarden Euro, in 2016 werden es erstmalig mehr als 31 Milliarden Euro sein und für das Jahr 2020 werden nach BBE-Berechnungen knapp 37 Milliarden Euro erwartet.

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Konsumfinanzierung: Umsatzmotor für den Einzelhandel

 

Die Bereitschaft der Verbraucher, sich für Anschaffungen  zu verschulden, nimmt tendenziell zu. Dazu tragen die derzeit positive Wirtschaftsentwicklung, niedrigere  Arbeitslosenquoten und das relativ niedrige Zinsniveau bei. Hinzu kommen zusätzliche Anstrengungen des Handels, über die Vermittlung von Konsumentenkrediten, den Umsatz anzukurbeln, z. B. mit „Null-Prozent“-Finanzierungen. Im stationären Einzelhandel werden derzeit etwa 2 Prozent des Umsatzes über Verbraucherkredite finanziert. Im Online-Handel erreicht der Anteil von Finanzierungen bereits einen Anteil von 5 Prozent. Mit rund 18 Mio. bestehenden Verträgen halten die Verbraucher 50 Prozent mehr Kredite als noch vor zehn Jahren. Das wertmäßige Kreditvolumen umfasst fast 150 Mrd. Euro. Das ist dem jetzt im Verlag BBE media erschienenen Branchenreport Konsumfinanzierung 2014 zu entnehmen. Der Branchenreport enthält auf 380 Seiten (DIN A4) über 280 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Konsum, Kaufabsichten, Interesse an Krediten, Kreditaufnahmebereitschaft, Typologien, geplante Anschaffungen, bevorzugte Banken, Kreditnutzung, Finanzierungsarten (je nach Fragestellung differenziert nach Produktgruppe, Haushaltsgröße, Einkommen, Berufsgruppen, Alter).

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Das Internet revolutioniert den Automarkt

 

Die Chancen für einen Aufschwung auf dem deutschen Automarkt stehen insgesamt gut. Dazu tragen im Wesentlichen die gute Konjunkturentwicklung, der stabile Arbeitsmarkt und eine steigende Zahl von Führerscheininhabern bei. Experten prognostizieren dennoch für die kommenden Jahre nur einen verhaltenen Anstieg der verkauften Neuwagen auf maximal 3 Mio. jährlich, wobei der Durchschnittspreis von derzeit etwa 28.300 Euro bis zum Jahr 2020 auf knapp über 30.000 Euro weiter ansteigt. Hieraus resultiert schließlich ein Marktvolumen von gut 90 Mrd. Euro. Mit Gebrauchtwagen wird bis zum Ende des Jahrzehnts ein Umsatz von über 72 Mrd. Euro jährlich erwartet. Zu den Gewinnern gehört der Online-Vertrieb von Automobilen. Der Trendreport Automarkt 2020 enthält auf über 400 Seiten (DIN A4) 325 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Marktentwicklung, Vertriebsstrukturen, Kaufabsichten, Markenorientierung, Informationsverhalten beim Autokauf, Käuferprofile, Kaufkriterien, bevorzugte Ausstattungen, Pkw-Nutzung, etc. (je nach Fragestellung differenziert nach Altersgruppe, Haushaltsgröße, Berufstätigkeit, Geschlecht, Region, Einkommen, etc.); Wesentlicher Bestandteil des Reports ist eine repräsentative Verbraucherbefragung durch das Marktforschungsunternehmen Innofact.

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Verbraucher zeigen sich in bester Konsumlaune

 

Steigende Erwerbstätigenzahlen und wieder wachsende Einkommen bescheren den 40 Mio. deutschen Privathaushalten ein deutliches Wohlstandsplus. Zusätzlich begünstigen die sinkenden Energiepreise die Konsumbereitschaft der Verbraucher. Das statistisch verfügbare Einkommen je Haushalt erreicht in diesem Jahr ein Volumen von 45.500 Euro und wird in den kommenden zwei Jahren um weitere 5 Prozent auf dann 47.700 Euro zunehmen. Der Branchenreport Private Finanzpower 2017 enthält auf rund 460 Seiten (DIN A4) 330 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Einkommen, Vermögen, Geldanlage, Konsumausgaben, Sparverhalten, etc. (je nach Fragestellung differenziert nach, Haushaltstyp, Beruf, Geschlecht, etc.).

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Online-Handel wächst um über 60 Prozent

 

Während der gesamte Einzelhandel in den kommenden fünf Jahren nur um 6 Prozent auf 488 Mrd. Euro wächst, wird für den Online-Handel ein Umsatzsprung von gut 60 Prozent auf 63 Mrd. Euro erwartet. Damit steigt der Anteil des Online-Handels am gesamten Einzelhandel von zurzeit 8,5 auf 13 Prozent. Wesentliche Umsatzträger sind hierbei die Sortimente Bücher, Medien, Unterhaltungselektronik und Spielwaren. Deutlich hinter dem Durchschnitt zurück bleibt hingegen der Online-Vertrieb von Lebensmitteln. Der Branchenreport E-COMMERCE 2020 enthält auf rund 450 Seiten (DIN A4) über 300 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Internetnutzung, Mobile Shopping, Bezahlverfahren, Retourenmanagement, Nutzung Online-Shops, Nutzerprofile, Top-Player im E-Commerce, Marktentwicklung, Trends, Strategien, Prognosen, etc. (je nach Fragestellung differenziert nach Altersgruppe, Haushaltsgröße, Berufstätigkeit, Geschlecht, Bundesland, Ortsgröße, Einkommen, Bildungsstand, Produktgruppe, Anbieter, etc.); Bestandteil des Reports ist eine Befragung von 212 E-Commerce Experten aus dem Handel und Dienstleistungsbereich.

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Zahlungssysteme im Handel: Das Smartphone revolutioniert das Bezahlen

 

Der schnell wachsende Online-Handel und die rasant zunehmende Verbreitung und Nutzung von internetfähigen mobilen Endgeräten wird die Zahlungsgewohnheiten der Verbraucher stark verändern. Während im stationären Einzelhandel Bargeld vorerst das beliebteste Zahlungsmittel bleibt, ist im Online-Handel eine enorme Dynamik bei den Bezahlverfahren zu erwarten. Das geht aus dem jetzt vom Verlag BBE media vorgelegten Branchenreport Zahlungssysteme hervor, der in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Innofact auf der Basis einer repräsentativen Verbraucherbefragung erstellt worden ist. Der Branchenreport Zahlungssysteme (Jahrgang 2014) enthält auf über 480  Seiten (DIN A4) mehr als  380 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Zahlungsarten und Bezahlverfahren (Bekanntheit, Nutzung, Motivation) im stationären, Online- und Versandhandel, Bargeldnutzung nach Warengruppen, Nutzung Onlinebanking/Telefonbanking, etc. (je nach Fragestellung differenziert nach Altersgruppe, Haushaltsgröße, Berufstätigkeit, Geschlecht, Region)

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