Finanzmarktstudien

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Die jährlichen Branchenreports von BBE Media setzen sich ausführlich mit den Besonderheiten des Finanzmarktes und mit den verschiedenen Zielgruppen auseinander.


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Kreditinstitute, die sich auf die Zielgruppe unter 30 Jahren besonders gut einstellen und diese erfolgreich an sich binden, werden in Zukunft zu den Marktgewinnern gehören.

Der Branchenreport „Young Finance – Generation Zukunft“ beleuchtet unter anderem, welche Kriterien die junge Generation bei der Auswahl von Kreditinstituten heranzieht. Er analysiert zudem, welche besonderen Services und Vertriebswege Banken und Sparkassen der Zielgruppe im Alterssegment unter 30 Jahre bieten können.

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Anspruchsvolle und vermögende Senioren verändern den Finanzmarkt

Die Altersgruppe der über 55-jährigen Deutschen wächst von derzeit 28 Mio. bis zum Jahr 2020 auf über 31 Mio. Sie bildet dann einen Bevölkerungsanteil von 38 Prozent (2014: 34,5%). Die Generation 55plus gilt als besonders vermögend und entwickelt sich damit zur attraktivsten Zielgruppe für Finanzdienstleister. Die über 55-Jährigen besitzen mit summiert 6,7 Billionen Euro mehr als die Hälfte (54 Prozent) aller privaten Vermögenswerte. Speziell bei den Geldvermögen hält diese Bevölkerungsgruppe derzeit einen Anteil von 58 Prozent, der innerhalb der kommenden fünf Jahre auf über 60 Prozent bzw. 3,6 Billionen Euro zunehmen wird. Der Branchenreport Senior Finance 2020 enthält auf rund 420 Seiten (DIN A4) 310 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Einkommen, Vermögen, Geldanlageformen, Sparverhalten, Konsumpräferenzen, Wohnumfeld, Internetnutzung, Kundentypologien, Strukturen im Geldanlagemarkt, Prognosen und Einschätzungen, etc. (je nach Fragestellung differenziert nach Haushaltsgröße, Familienstand, Altersgruppe, Bildungsstand, Einkommen, Region, etc.)

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Verbraucher zeigen sich in bester Konsumlaune

 

Steigende Erwerbstätigenzahlen und wieder wachsende Einkommen bescheren den 40 Mio. deutschen Privathaushalten ein deutliches Wohlstandsplus. Zusätzlich begünstigen die sinkenden Energiepreise die Konsumbereitschaft der Verbraucher. Das statistisch verfügbare Einkommen je Haushalt erreicht in diesem Jahr ein Volumen von 45.500 Euro und wird in den kommenden zwei Jahren um weitere 5 Prozent auf dann 47.700 Euro zunehmen. Der Branchenreport Private Finanzpower 2017 enthält auf rund 460 Seiten (DIN A4) 330 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Einkommen, Vermögen, Geldanlage, Konsumausgaben, Sparverhalten, etc. (je nach Fragestellung differenziert nach, Haushaltstyp, Beruf, Geschlecht, etc.).

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„Herr Kaiser“ hat ausgedient

Die Versicherungsbranche befindet sich in einem gewaltigen Umbruch. Durch die rasant zunehmende Nutzung von Vergleichsportalen im Internet und der sozialen Netzwerke hat die Wechselbereitschaft der Versicherungskunden deutlich zugenommen. Gleichzeitig hat der klassische Versicherungsvertreter erheblich an Bedeutung verloren. Der Trendreport Versicherungen 2015 enthält auf über 500 Seiten (DIN A4) 340 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Bestand und Entwicklung von Versicherungsverträgen, Abschlussbereitschaft, Kundenzufriedenheit, Sympathie/Bekanntheit von Versicherern, Weiterempfehlung, Geldanlagen bei Versicherern, etc. (je nach Fragestellung differenziert nach Altersgruppe, Haushaltsgröße, Berufstätigkeit, Geschlecht, Region, Einkommen, Versicherungsart, Versicherungsgesellschaften etc.); Basis des Reports ist eine repräsentative Verbraucherbefragung durch das Marktforschungsunternehmen Innofact.

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Mobile Banking vor dem Durchbruch

 

Die rasante Verbreitung von Smartphones und Tablet PC revolutioniert das Nutzungsverhalten der Bankkunden. Mobile Banking wird zu einer Selbstverständlichkeit. Hierdurch verändert sich das Bank-Kunden-Verhältnis radikal und erzeugt unter den Anbietern von Mobile Banking einen enormen Konkurrenzdruck. Vielen Banken und Sparkassen stellt sich hier die Existenzfrage, weil sie sich im Kampf um Marktanteile gegen Direktbanken und Anbieter elektronischer Geldbörsen oder In-App-Bezahlmöglichkeiten behaupten müssen. Mobile Banking als zusätzlicher Distributionskanal wird für traditionelle Geldinstitute überlebenswichtig, um neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kundenbeziehungen zu erhalten. Der Branchenreport Mobile Banking (Jahrgang 2014) enthält auf rund 400 Seiten (DIN A4) mehr als  270 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Internetnutzung, Zahlen zum Mobilfunkmarkt, Verbreitung und Nutzung mobiler Endgeräte; Nutzung, Nutzungsbereitschaft, Motive, Erwartungen, Zufriedenheit mit Mobile Banking; Nutzerprofile, Sicherheitsverfahren, Marktstrukturen Anbieter von Mobile Banking, genutzte Bankdienstleistungen (je nach Fragestellung differenziert nach Altersgruppe, Haushaltsgröße, Berufstätigkeit, Geschlecht, Region, Einkommen, Bankengruppe etc.); Basis des Reports ist eine repräsentative Verbraucherbefragung durch das Marktforschungsunternehmen Innofact.

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Erfolgskundensegmente im Geldanlagemarkt: Fünf Kundengruppen bestimmen den Markt

 

Die Zweiteilung des privaten Geldanlagemarktes in „Mengenkunden“ und „Vermögende Kunden“ ist aus Anbietersicht längst nicht mehr zielführend. In dem Branchenreport Erfolgskundensegmente im Geldanlagemarkt haben die Autoren für die Zielgruppe der privaten Geldanleger fünf homogene Segmente herausgearbeitet. Damit liegt ein Instrumentarium vor, mit dem Finanzdienstleister und Versicherungen ihr Produktportfolio optimal auf die Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Kundensegmente ausrichten können. Die Differenzierung führt zu deutlich verbesserter Effizienz und Profitabilität im Vertrieb und im Marketing. Die privaten Geldanleger lassen sich einteilen in die fünf Segmente „Junge Familien“, „Doppelverdiener“ (ohne Kinder), „Rentner“, „Singles“ (Alter: ab 30) und „Studenten“. Während die deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren bis zum Jahr 2018 rückläufig sein wird, wachsen die fünf genannten Kundensegmente von heute 14,2 auf 16,3 Millionen Personen. Alle fünf Kundengruppen zusammen werden in vier Jahren mit dann 23,3 Prozent einen um drei Punkte höheren Anteil der Bevölkerung auf sich vereinen. Auf sie entfallen bis in vier Jahren insgesamt 67,4 Milliarden Euro oder 48 Prozent der gesamten jährlichen Geldvermögensbildung, eine Steigerung von 11 Prozent gegenüber 2013. Der Branchenreport Erfolgskundensegmente im Geldanlagemarkt (Jahrgang 2014) enthält auf über 460 Seiten (DIN A4) mehr als 350 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Sparverhalten, Vermögensarten, Kriterien für die Wahl des Finanzdienstleisters (je nach Fragestellung differenziert nach Altersgruppe, Lebensphase, Einkommen, berufliche Stellung, Bildung, Haushaltstyp), Kundendifferenzierungen, die fünf Erfolgskundensegmente. Gegenstand des Branchenreports ist u.a. eine Befragung von 117 Entscheidern aus der Finanzwirtschaft.

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Fondssparen und Investmentfonds: Spezialfonds legen zu – Direktgeschäft profitiert

 

Während für das private Geldvermögen bis 2019 ein Zuwachs von 17 Prozent erwartet wird, erreicht die Steigerungsrate bei den Vermögen der Publikumsfonds rund 23 Prozent, und zwar von derzeit rund 450 auf dann 552 Milliarden Euro.  Der deutsche Fondsmarkt wird vor allem vom Aufbau des privaten Vorsorgekapitals profitieren. Bezogen auf das Mittelaufkommen der Publikumsfonds werden aktuell 58 Prozent über das Filialsystem der Banken und Sparkassen erworben. Bis in fünf Jahren könnte sich dieser Anteil auf 50 Prozent reduzieren. Der Direktvertrieb wird dagegen um 7 Punkte auf 25 Prozent zulegen. Hinzu kommt die zunehmende Bedeutung des Online-Vertriebs. Der Branchenreport Fondssparen und Investmentfonds (Jahrgang 2014) enthält auf über 440 Seiten (DIN A4) mehr als 300 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Vermögensstruktur, Investvermögen, Aktienbesitz, Geldvermögen, Fondsbesitz, geplante Anlageformen, Informationsverhalten, bevorzugte Anbieter (je nach Fragestellung differenziert nach Altersgruppe, soziale Stellung, Haushaltsgröße, Wohnsituation, Bildung etc.; Marktvolumen, Marktanteile und Prognosen (für Fonds, Wertpapiere, Zertifikate etc.); Strukturdaten (Bankengruppen, Aktionäre, Fondsanleger etc.).

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Zahlungssysteme im Handel: Das Smartphone revolutioniert das Bezahlen

 

Der schnell wachsende Online-Handel und die rasant zunehmende Verbreitung und Nutzung von internetfähigen mobilen Endgeräten wird die Zahlungsgewohnheiten der Verbraucher stark verändern. Während im stationären Einzelhandel Bargeld vorerst das beliebteste Zahlungsmittel bleibt, ist im Online-Handel eine enorme Dynamik bei den Bezahlverfahren zu erwarten. Das geht aus dem jetzt vom Verlag BBE media vorgelegten Branchenreport Zahlungssysteme hervor, der in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Innofact auf der Basis einer repräsentativen Verbraucherbefragung erstellt worden ist. Der Branchenreport Zahlungssysteme (Jahrgang 2014) enthält auf über 480  Seiten (DIN A4) mehr als  380 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Zahlungsarten und Bezahlverfahren (Bekanntheit, Nutzung, Motivation) im stationären, Online- und Versandhandel, Bargeldnutzung nach Warengruppen, Nutzung Onlinebanking/Telefonbanking, etc. (je nach Fragestellung differenziert nach Altersgruppe, Haushaltsgröße, Berufstätigkeit, Geschlecht, Region)

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Vermögende Senioren: Was diese Zielgruppe von ihrer Bank erwartet

 

Zu den vermögenden Senioren gehören bereits 4,5 Mio. Bundesbürger, Tendenz stark steigend. Diese Zielgruppe der über 50-Jährigen mit mindestens 3.000 Euro monatlichem Nettoeinkommen ist hinsichtlich ihrer privaten Geldanlage äußerst sicherheitsorientiert und stellt an Finanzdienstleister ganz spezifische Anforderungen. Nicht allen Banken und Sparkassen gelingt es, den Erwartungen dieser hoch interessanten Kundengruppe gerecht zu werden. Das ist dem jetzt neu im Verlag BBE media erschienenen Branchenreport Vermögende Senioren zu entnehmen. Der Branchenreport Vermögende Senioren (Jahrgang 2014) enthält auf über 430  Seiten (DIN A4) mehr als  320 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: privates Vermögen, Einkommen, Kapitaleinkünfte, Geldanlageformen, Immobilienbesitz, Nutzung Online-Banking, Bereitschaft zum Bankenwechsel, Sparmotive, etc. (je nach Fragestellung differenziert nach Altersgruppe, Wohnsituation, Haushaltstyp, Beruf, Schulbildung)

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Konsumentenkredite: Gute Aussichten für Kreditgeber

 

Das von Kreditinstituten an inländische Privatpersonen verliehene Volumen an Konsumentenkrediten liegt aktuell bei etwa 223 Mrd. Euro und wird innerhalb der nächsten fünf Jahre einen Umfang von 228 Mrd. Euro erreichen. Das Wachstum wird ausschließlich von den Ratenkrediten bestimmt, die in diesem Zeitraum um 13 Prozent zunehmen, während sich das Volumen der Nichtratenkredite (inkl. Dispositionskredite) in den kommenden fünf Jahren verringern wird. Impulse erhält das Konsumentenkreditgeschäft durch die stabile Lage am Arbeitsmarkt, steigende Einkommen und wachsende Konsumausgaben bei einer gleichzeitig leicht sinkenden Sparquote. Das geht aus dem neuen Branchenreport KONSUMENTENKREDITE hervor. Kern der Studie ist eine Befragung von 106 Experten aus der Finanzwirtschaft. Die aktuelle Marktstudie enthält auf 430 Seiten (DIN A4) über 280 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Konsumausgaben, Kreditnachfrage, Kreditarten, Kreditmarkt/Vertriebswege mit Kennzahlen, Online-Banken, Spezialbanken, Autobanken, Online-Kredite (je nach Fragestellung differenziert nach Haushaltsgröße, Einkommen, Berufsgruppen, Alter).

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Finanzdienstleistungsmarkt 2023: geringeres Wachstum, zunehmender Wettbewerb

 

Das private Geldvermögen der Deutschen nimmt bei inzwischen verlangsamtem Wachstum bis zum Jahr 2023 immerhin noch um fast ein Drittel gegenüber 2013 auf dann 6,7 Billionen Euro zu. Der fortschreitende demografische Wandel hat gravierende Auswirkungen auf die Marktstrukturen in der Finanzwirtschaft. Das führt zu Veränderungen und Anpassungen beim Produkt-Portfolio, bei der Wahl der Vertriebswege und der Zielgruppenansprache. Zu den Profiteuren gehören Finanzdienstleister, die frühzeitig auf eine Multi-Channel-Strategie setzen. Das ist dem jetzt im Verlag BBE media erschienenen Branchenreport Finanzdienstleistungen 2023 zu entnehmen. Der Branchenreport Finanzdienstleistungen 2023 – Marktperspektiven und Prognosen – enthält auf 350 Seiten (DIN A4) über 220 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Einkommen, Konsum, Sparquote, Vermögen, bevorzugte Anlageformen der Privathaushalte, Erbschaften, Anbieterstrukturen im Finanzanlagemarkt, Kundensegmentierungen, Versicherungsvertrieb, etc. (je nach Fragestellung differenziert nach Anbieter, Produktgruppe, Haushaltsgröße, Einkommen, Berufsgruppen, Alter).

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Konsumfinanzierung: Umsatzmotor für den Einzelhandel

 

Die Bereitschaft der Verbraucher, sich für Anschaffungen  zu verschulden, nimmt tendenziell zu. Dazu tragen die derzeit positive Wirtschaftsentwicklung, niedrigere  Arbeitslosenquoten und das relativ niedrige Zinsniveau bei. Hinzu kommen zusätzliche Anstrengungen des Handels, über die Vermittlung von Konsumentenkrediten, den Umsatz anzukurbeln, z. B. mit „Null-Prozent“-Finanzierungen. Im stationären Einzelhandel werden derzeit etwa 2 Prozent des Umsatzes über Verbraucherkredite finanziert. Im Online-Handel erreicht der Anteil von Finanzierungen bereits einen Anteil von 5 Prozent. Mit rund 18 Mio. bestehenden Verträgen halten die Verbraucher 50 Prozent mehr Kredite als noch vor zehn Jahren. Das wertmäßige Kreditvolumen umfasst fast 150 Mrd. Euro. Das ist dem jetzt im Verlag BBE media erschienenen Branchenreport Konsumfinanzierung 2014 zu entnehmen. Der Branchenreport enthält auf 380 Seiten (DIN A4) über 280 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Konsum, Kaufabsichten, Interesse an Krediten, Kreditaufnahmebereitschaft, Typologien, geplante Anschaffungen, bevorzugte Banken, Kreditnutzung, Finanzierungsarten (je nach Fragestellung differenziert nach Produktgruppe, Haushaltsgröße, Einkommen, Berufsgruppen, Alter).

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Die Finanz- und Konsumkraft der deutschen Privathaushalte wird unterschätzt - steigende Einkommen und höhere Erwerbstätigkeit sorgen für Wohlstandsplus

Mehr Erwerbstätige und höhere Einkommen sorgen bei den Verbrauchern in den nächsten fünf Jahren für ein Wohlstandsplus. Nicht nur die Wirtschafts- und Vermögenswelt wird sich bis zum Jahr 2016 stark verändern, auch die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch. Zwar wird die Zahl der Erwerbstätigen von 41,1 Millionen in diesem Jahr auf 41,9 Millionen im Jahr 2016 ansteigen, gleichzeitig wird sich Zahl der Menschen, die in Teilzeit arbeiten, weiter stark erhöhen.

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  Neues Denken in der Kundenansprache

 

Der Branchenreport Kundensegmente im Geldanlagemarkt 2010 analysiert dezidiert die Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Geldanlagemarkt und betrachtet die Entwicklung der Geldvermögen und die Anlagepräferenzen der privaten Haushalte nach unterschiedlichen Kriterien (Alter/Lebensphase, sozialer Status/berufliche Stellung, Bildung, Einkommen, Haushaltstypen). Untersucht wird zudem, welche Vertriebswege die privaten Geldanleger für die einzelnen Anlageformen bevorzugen und welche Informations- und Beratungsquellen sie hierbei nutzen. Aus den verschiedenen Ansätzen der Kundensegmentierung werden schließlich fünf für den Vertrieb von Geldanlagen besonders relevante Erfolgs-Zielgruppen definiert: Doppelverdiener, Rentner und Pensionäre, berufstätige Singles, junge Familien und Studenten. Diese Zielgruppen umfassen derzeit 11,7 Mio. Bundesbürger. Umfang: 600 Seiten mit 460 Tabellen, Grafiken und Übersichten

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Private Altersvorsorgebereitschaft sinkt - Risikoneigung nimmt zu

 
 
Immer weniger Deutsche sorgen fürs Alter vor. Laut einer DSGV-Studie kümmert sich nahezu jeder Dritte nicht um seine finanzielle Zukunft. Ein finanzielles Polster zur Absicherung wird zwar allgemein als wichtig erkannt. Gleichzeitig steigt aber die Zahl der Menschen, die kein Geld zurücklegen (wollen/können), obwohl wegen des sinkenden Rentenniveaus eine steigende private Altersvorsorge erforderlich ist.Die deutschen Anleger gelten im internationalen Vergleich traditionell als besonders konservative Anleger, die Investments mit Verlustrisiko weitgehend meiden, selbst dann, wenn sie langfristig höhere Renditechancen bieten. Langsam scheint aber ein Umdenken einzusetzen, denn eine steigende Zahl von Anlegern ist bereit höhere Risiken bei der Kapitalanlage einzugehen.Der Branchenreport Vorsorgesparen 2020 enthält auf rund 380 Seiten (DIN A4) rund 340 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen Sparverhalten, private Vorsorge, Vorsorgebereitschaft, Sparformen und Vorsorgearten.
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Online Banking wird zur Selbstverständlichkeit
 
 
Online-Finanzgeschäfte setzen sich zunehmend durch und werden für immer mehr Bankkunden zur Selbstverständlichkeit. Rund 35 Millionen Verbraucher betreiben bereits Online-Banking. Inzwischen gehen schon zwei von drei Internetnutzern bei ihren Finanzgeschäften online. Nach einer Studie von BBE media steigt die Zahl der Online-Banker bis zum Jahr 2020 um ein Sechstel auf über 40 Millionen und damit stärker als die Zahl der Onliner, die um ein Zehntel auf knapp 63 Millionen zunehmen wird. Finanzgeschäften online. Nach einer Studie von BBE Media steigt die Zahl der Online-Banker bis zum Jahr 2020 um ein Sechstel auf über 40 Millionen und damit stärker als die Zahl der Onliner, die um ein Zehntel auf knapp 63 Millionen zunehmen wird. Der Branchenreport Online Banking 2015 enthält auf rund 300 Seiten (DIN A4) rund 220 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Internet-Nutzung, Online Banking, Direktbanken, Online-Broking und Mobile Banking.
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