Finanzwirtschaft

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Marktstudien zu Geldanlage, Kreditwirtschaft, Online-Finance, Erbschaften, Leasing, Altersvorsorge, Versicherungswirtschaft


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„Herr Kaiser“ hat ausgedient

Die Versicherungsbranche befindet sich in einem gewaltigen Umbruch. Durch die rasant zunehmende Nutzung von Vergleichsportalen im Internet und der sozialen Netzwerke hat die Wechselbereitschaft der Versicherungskunden deutlich zugenommen. Gleichzeitig hat der klassische Versicherungsvertreter erheblich an Bedeutung verloren.

Der Trendreport VERSICHERUNGEN 2015 enthält auf über 500 Seiten (DIN A4) 340 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Bestand und Entwicklung von Versicherungsverträgen, Abschlussbereitschaft, Kundenzufriedenheit, Sympathie/Bekanntheit von Versicherern, Weiterempfehlung, Geldanlagen bei Versicherern, etc. (je nach Fragestellung differenziert nach Altersgruppe, Haushaltsgröße, Berufstätigkeit, Geschlecht, Region, Einkommen, Versicherungsart, Versicherungsgesellschaften etc.); Basis des Reports ist eine repräsentative Verbraucherbefragung durch das Marktforschungsunternehmen Innofact.

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MOBILE BANKING vor dem Durchbruch

Die rasante Verbreitung von Smartphones und Tablet PC revolutioniert das Nutzungsverhalten der Bankkunden. Mobile Banking wird zu einer Selbstverständlichkeit. Hierdurch verändert sich das Bank-Kunden-Verhältnis radikal und erzeugt unter den Anbietern von Mobile Banking einen enormen Konkurrenzdruck. Vielen Banken und Sparkassen stellt sich hier die Existenzfrage, weil sie sich im Kampf um Marktanteile gegen Direktbanken und Anbieter elektronischer Geldbörsen oder In-App-Bezahlmöglichkeiten behaupten müssen. Mobile Banking als zusätzlicher Distributionskanal wird für traditionelle Geldinstitute überlebenswichtig, um neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kundenbeziehungen zu erhalten.

Der Branchenreport MOBILE BANKING (Jahrgang 2014) enthält auf rund 400 Seiten (DIN A4) mehr als  270 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Internetnutzung, Zahlen zum Mobilfunkmarkt, Verbreitung und Nutzung mobiler Endgeräte; Nutzung, Nutzungsbereitschaft, Motive, Erwartungen, Zufriedenheit mit Mobile Banking; Nutzerprofile, Sicherheitsverfahren, Marktstrukturen Anbieter von Mobile Banking, genutzte Bankdienstleistungen (je nach Fragestellung differenziert nach Altersgruppe, Haushaltsgröße, Berufstätigkeit, Geschlecht, Region, Einkommen, Bankengruppe etc.); Basis des Reports ist eine repräsentative Verbraucherbefragung durch das Marktforschungsunternehmen Innofact.

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ERFOLGSKUNDENSEGMENTE IM GELDANLAGEMARKT:

Fünf Kundengruppen bestimmen den Markt

 

Die Zweiteilung des privaten Geldanlagemarktes in „Mengenkunden“ und „Vermögende Kunden“ ist aus Anbietersicht längst nicht mehr zielführend. In dem Branchenreport ERFOLGSKUNDENSEGMENTE IM GELDANLAGEMARKT haben die Autoren für die Zielgruppe der privaten Geldanleger fünf homogene Segmente herausgearbeitet. Damit liegt ein Instrumentarium vor, mit dem Finanzdienstleister und Versicherungen ihr Produktportfolio optimal auf die Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Kundensegmente ausrichten können. Die Differenzierung führt zu deutlich verbesserter Effizienz und Profitabilität im Vertrieb und im Marketing.

Die privaten Geldanleger lassen sich einteilen in die fünf Segmente „Junge Familien“, „Doppelverdiener“ (ohne Kinder), „Rentner“, „Singles“ (Alter: ab 30) und „Studenten“. Während die deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren bis zum Jahr 2018 rückläufig sein wird, wachsen die fünf genannten Kundensegmente von heute 14,2 auf 16,3 Millionen Personen. Alle fünf Kundengruppen zusammen werden in vier Jahren mit dann 23,3 Prozent einen um drei Punkte höheren Anteil der Bevölkerung auf sich vereinen. Auf sie entfallen bis in vier Jahren insgesamt 67,4 Milliarden Euro oder 48 Prozent der gesamten jährlichen Geldvermögensbildung, eine Steigerung von 11 Prozent gegenüber 2013.

Der Branchenreport ERFOLGSKUNDENSEGMENTE IM GELDANLAGEMARKT (Jahrgang 2014) enthält auf über 460 Seiten (DIN A4) mehr als 350 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Sparverhalten, Vermögensarten, Kriterien für die Wahl des Finanzdienstleisters (je nach Fragestellung differenziert nach Altersgruppe, Lebensphase, Einkommen, berufliche Stellung, Bildung, Haushaltstyp), Kundendifferenzierungen, die fünf Erfolgskundensegmente. Gegenstand des Branchenreports ist u.a. eine Befragung von 117 Entscheidern aus der Finanzwirtschaft.

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FONDSSPAREN UND INVESTMENTFONDS:

Spezialfonds legen zu – Direktgeschäft profitiert

 

Während für das private Geldvermögen bis 2019 ein Zuwachs von 17 Prozent erwartet wird, erreicht die Steigerungsrate bei den Vermögen der Publikumsfonds rund 23 Prozent, und zwar von derzeit rund 450 auf dann 552 Milliarden Euro.  Der deutsche Fondsmarkt wird vor allem vom Aufbau des privaten Vorsorgekapitals profitieren. Bezogen auf das Mittelaufkommen der Publikumsfonds werden aktuell 58 Prozent über das Filialsystem der Banken und Sparkassen erworben. Bis in fünf Jahren könnte sich dieser Anteil auf 50 Prozent reduzieren. Der Direktvertrieb wird dagegen um 7 Punkte auf 25 Prozent zulegen. Hinzu kommt die zunehmende Bedeutung des Online-Vertriebs.

Der Branchenreport FONDSSPAREN UND INVESTMENTFONDS (Jahrgang 2014) enthält auf über 440 Seiten (DIN A4) mehr als 300 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Vermögensstruktur, Investvermögen, Aktienbesitz, Geldvermögen, Fondsbesitz, geplante Anlageformen, Informationsverhalten, bevorzugte Anbieter (je nach Fragestellung differenziert nach Altersgruppe, soziale Stellung, Haushaltsgröße, Wohnsituation, Bildung etc.; Marktvolumen, Marktanteile und Prognosen (für Fonds, Wertpapiere, Zertifikate etc.); Strukturdaten (Bankengruppen, Aktionäre, Fondsanleger etc.).

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ZAHLUNGSSYSTEME IM HANDEL:

Das Smartphone revolutioniert das Bezahlen

 

Der schnell wachsende Online-Handel und die rasant zunehmende Verbreitung und Nutzung von internetfähigen mobilen Endgeräten wird die Zahlungsgewohnheiten der Verbraucher stark verändern. Während im stationären Einzelhandel Bargeld vorerst das beliebteste Zahlungsmittel bleibt, ist im Online-Handel eine enorme Dynamik bei den Bezahlverfahren zu erwarten. Das geht aus dem jetzt vom Verlag BBE media vorgelegten Branchenreport Zahlungssysteme hervor, der in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Innofact auf der Basis einer repräsentativen Verbraucherbefragung erstellt worden ist.

Der Branchenreport ZAHLUNGSSYSTEME (Jahrgang 2014) enthält auf über 480  Seiten (DIN A4) mehr als  380 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Zahlungsarten und Bezahlverfahren (Bekanntheit, Nutzung, Motivation) im stationären, Online- und Versandhandel, Bargeldnutzung nach Warengruppen, Nutzung Onlinebanking/Telefonbanking, etc. (je nach Fragestellung differenziert nach Altersgruppe, Haushaltsgröße, Berufstätigkeit, Geschlecht, Region)

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VERMÖGENDE SENIOREN:

Was diese Zielgruppe von ihrer Bank erwartet

 

Zu den vermögenden Senioren gehören bereits 4,5 Mio. Bundesbürger, Tendenz stark steigend. Diese Zielgruppe der über 50-Jährigen mit mindestens 3.000 Euro monatlichem Nettoeinkommen ist hinsichtlich ihrer privaten Geldanlage äußerst sicherheitsorientiert und stellt an Finanzdienstleister ganz spezifische Anforderungen. Nicht allen Banken und Sparkassen gelingt es, den Erwartungen dieser hoch interessanten Kundengruppe gerecht zu werden. Das ist dem jetzt neu im Verlag BBE media erschienenen Branchenreport VERMÖGENDE SENIOREN zu entnehmen.

Der Branchenreport VERMÖGENDE SENIOREN (Jahrgang 2014) enthält auf über 430  Seiten (DIN A4) mehr als  320 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: privates Vermögen, Einkommen, Kapitaleinkünfte, Geldanlageformen, Immobilienbesitz, Nutzung Online-Banking, Bereitschaft zum Bankenwechsel, Sparmotive, etc. (je nach Fragestellung differenziert nach Altersgruppe, Wohnsituation, Haushaltstyp, Beruf, Schulbildung)

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KONSUMENTENKREDITE:

Gute Aussichten für Kreditgeber

 

Das von Kreditinstituten an inländische Privatpersonen verliehene Volumen an Konsumentenkrediten liegt aktuell bei etwa 223 Mrd. Euro und wird innerhalb der nächsten fünf Jahre einen Umfang von 228 Mrd. Euro erreichen. Das Wachstum wird ausschließlich von den Ratenkrediten bestimmt, die in diesem Zeitraum um 13 Prozent zunehmen, während sich das Volumen der Nichtratenkredite (inkl. Dispositionskredite) in den kommenden fünf Jahren verringern wird. Impulse erhält das Konsumentenkreditgeschäft durch die stabile Lage am Arbeitsmarkt, steigende Einkommen und wachsende Konsumausgaben bei einer gleichzeitig leicht sinkenden Sparquote. Das geht aus dem neuen Branchenreport KONSUMENTENKREDITE hervor. Kern der Studie ist eine Befragung von 106 Experten aus der Finanzwirtschaft. 

Die aktuelle Marktstudie enthält auf 430 Seiten (DIN A4) über 280 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Konsumausgaben, Kreditnachfrage, Kreditarten, Kreditmarkt/Vertriebswege mit Kennzahlen, Online-Banken, Spezialbanken, Autobanken, Online-Kredite (je nach Fragestellung differenziert nach Haushaltsgröße, Einkommen, Berufsgruppen, Alter).

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FINANZDIENSTLEISTUNGSMARKT 2023:

geringeres Wachstum, zunehmender Wettbewerb

 

Das private Geldvermögen der Deutschen nimmt bei inzwischen verlangsamtem Wachstum bis zum Jahr 2023 immerhin noch um fast ein Drittel gegenüber 2013 auf dann 6,7 Billionen Euro zu. Der fortschreitende demografische Wandel hat gravierende Auswirkungen auf die Marktstrukturen in der Finanzwirtschaft. Das führt zu Veränderungen und Anpassungen beim Produkt-Portfolio, bei der Wahl der Vertriebswege und der Zielgruppenansprache. Zu den Profiteuren gehören Finanzdienstleister, die frühzeitig auf eine Multi-Channel-Strategie setzen. Das ist dem jetzt im Verlag BBE media erschienenen Branchenreport FINANZDIENSTLEISTUNGEN 2023 zu entnehmen.

Der Branchenreport FINANZDIENSTLEISTUNGEN 2023 – Marktperspektiven und Prognosen – enthält auf 350 Seiten (DIN A4) über 220 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Einkommen, Konsum, Sparquote, Vermögen, bevorzugte Anlageformen der Privathaushalte, Erbschaften, Anbieterstrukturen im Finanzanlagemarkt, Kundensegmentierungen, Versicherungsvertrieb, etc. (je nach Fragestellung differenziert nach Anbieter, Produktgruppe, Haushaltsgröße, Einkommen, Berufsgruppen, Alter).S

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KONSUMFINANZIERUNG:

Umsatzmotor für den Einzelhandel

 

Die Bereitschaft der Verbraucher, sich für Anschaffungen  zu verschulden, nimmt tendenziell zu. Dazu tragen die derzeit positive Wirtschaftsentwicklung, niedrigere  Arbeitslosenquoten und das relativ niedrige Zinsniveau bei. Hinzu kommen zusätzliche Anstrengungen des Handels, über die Vermittlung von Konsumentenkrediten, den Umsatz anzukurbeln, z. B. mit „Null-Prozent“-Finanzierungen. Im stationären Einzelhandel werden derzeit etwa 2 Prozent des Umsatzes über Verbraucherkredite finanziert. Im Online-Handel erreicht der Anteil von Finanzierungen bereits einen Anteil von 5 Prozent. Mit rund 18 Mio. bestehenden Verträgen halten die Verbraucher 50 Prozent mehr Kredite als noch vor zehn Jahren. Das wertmäßige Kreditvolumen umfasst fast 150 Mrd. Euro. Das ist dem jetzt im Verlag BBE media erschienenen Branchenreport KONSUMFINANZIERUNG 2014 zu entnehmen.

Der Branchenreport enthält auf 380 Seiten (DIN A4) über 280 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Konsum, Kaufabsichten, Interesse an Krediten, Kreditaufnahmebereitschaft, Typologien, geplante Anschaffungen, bevorzugte Banken, Kreditnutzung, Finanzierungsarten (je nach Fragestellung differenziert nach Produktgruppe, Haushaltsgröße, Einkommen, Berufsgruppen, Alter).

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ERBSCHAFTEN

Unternehmensnachfolge – Hoher Handlungsbedarf im Mittelstand

 

Neben Immobilien, Geld, Wertpapieren und Wertgegenständen werden in Deutschland alljährlich rund 30.000 mittelständische Unternehmen vererbt bzw. an einen Nachfolger übergeben. Mehr als drei von vier mittelständischen Firmeneigentümern übertragen ihr Geschäft an ihre Kinder, obwohl nur 51 Prozent in ihrem Nachwuchs tatsächlich die geeigneten potenziellen Nachfolger sehen. Diese Eigenskepsis nimmt mit der Größe der Unternehmen zu. Alarmierend ist aber, dass 58 Prozent der Unternehmer ihre Nachfolge noch gar nicht oder nicht abschließend geregelt haben. Fast jeder fünfte Geschäftsinhaber über 50 Jahre hat sich sogar überhaupt noch nicht mit dem Thema befasst. So gehört mangelnde Vorbereitung zweifelsohne zu den immer wiederkehrenden Ursachen für das Scheitern von Unternehmensübergaben. Das ist dem jetzt vom Verlag BBE media vorgelegten Branchenreport ERBSCHAFTEN – Unternehmensnachfolge im Mittelstand  zu entnehmen. 

Der Branchenreport ERBSCHAFTEN – Unternehmensnachfolge im Mittelstand  enthält auf 360 Seiten (DIN A4) 250 Tabellen und Übersichten mit Daten und Fakten zu den Themen: Demografie, Privatvermögen, Sparmotive, Erbschaften, Vermögen, Unternehmensstrukturen, Regelungen und Gestaltungen von Unternehmensübertragungen im Mittelstand, Erbschaftssteuerregelungen..

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VERMÖGENSÜBERTRAGUNGEN 2018:

Schenken und Vererben in Deutschland - 330 Mrd. Euro jährlich

 

In  den nächsten fünf Jahren geben Privatleute Immobilien-, Geld- und Gebrauchsvermögen von gut 1,8 Billionen Euro in andere Hände, davon allein drei Viertel über Erbschaften. In diesem Jahr werden 331 Mrd. Euro vererbt oder verschenkt, und in fünf Jahren erhöht sich dieses Volumen auf deutlich über 400 Mrd. Euro. Gekennzeichnet ist diese Entwicklung durch einen grundlegenden Mentalitätswechsel und höhere Anforderungen an die Finanzanlageberatung. Das geht aus dem jetzt von BBE media vorgelegten Branchenreport „VERMÖGENS-ÜBERTRAGUNGEN 2018 – Schenken und Vererben in Deutschland 2013“ hervor.

Der Branchenreport VERMÖGENSÜBERTRAGUNGEN 2018 enthält aktuelle Daten und Fakten über einen interessanten Markt mit hohen Wachstumsperspektiven. Darüber hinaus liefert eine exklusive Befragung von über hundert Branchenexperten Einschätzungen, Trendaussagen und Prognosen über die weitere Marktentwicklung.

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PRIVATE ALTERSVORSORGE 2013:

Mittelständler wollen Sicherheit

 

Vor dem Hintergrund des niedrigen Zinsniveaus beschäftigt sich derzeit jedes zweite Unternehmen im Mittelstand intensiv mit Fragen der privaten Altersvorsorge. Die Unternehmer gehen dabei mit sehr unterschiedlichen Erwartungen und Prioritäten an einzelne Anlageformen heran, die der finanziellen Absicherung im Alter dienen. Im Mittelspunkt stehen hierbei Sicherheitsaspekte und Verfügbarkeit der Anlage im Krisenfall. Das ist dem jetzt von BBE media vorgelegten Branchenreport PRIVATE ALTERSVORSORGE zu entnehmen.

Der Branchenreport enthält auf 370 Seiten (DIN A4) über 260 Tabellen und Übersichten u. a. zu den Themen: Einkommen, private Vermögen und Sparmotive, Anlageformen, Anlageverhalten, Quellen der Altersversorgung, Vorsorgeverhalten.

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VERTRIEBSWEGE VON FINANZDIENSTLEISTUNGEN 2018

Strukturwandel im Finanzmarkt - Die Gewinner und Verlierer

 

Der Vertrieb von Finanzdienstleistungen steht vor gravierenden Strukturveränderungen. Maßgebliche Einflussfaktoren sind das Internet, der demografische Wandel, das wachsende Vermögen der Privathaushalte sowie die steigenden Ansprüche der privaten Anleger an die Finanzdienstleister. Künftig wird es einen doppelten Wettbewerb geben, einmal die Konkurrenz der Anbietergruppen untereinander und den Wettbewerb der Produkte um die einzelnen Vertriebskanäle. Das eröffnet qualifizierten Finanzdienstleistern die Chance, neue attraktive Kundensegmente zu erschließen. Dabei zählen mehr denn je Kundennähe, Service und Qualität.  Das geht aus dem jetzt vom Verlag BBE media vorgelegten Branchenreport VERTRIEBSWEGE VON FINANZDIENSTLEISTUNGEN 2018 hervor.

Die zunehmende Bedeutung des Internets verschafft den Bankkunden hohe Markttransparenz. Die Online-Banken haben darauf reagiert, indem sie standardisierte Finanzdienstleistungen anbieten und Kostenvorteile an ihre Kunden weitergeben. Die etablierten Filialbanken haben die Privatkunden zwar als stabile Ertragsquelle wiederentdeckt, mussten aber trotzdem erhebliche Marktanteile an die Direktbanken abgeben. Die Mehrheit der Kunden bevorzugt weiterhin die Filiale vor Ort, um dort Geldgeschäfte zu erledigen. Getrieben vom Sparzwang dünnen die Filialbanken dennoch ihre Filialnetze aus und legen ihren Kunden nahe, für Standardgeschäfte SB-Terrminals oder Telefon- und Online-Banking zu nutzen.

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ONLINE FINANCE:

Markt mit hohem Wachstumspotenzial

 

Bereits über 33 Mio. Bundesbürger betreiben Online-Banking. Innerhalb der kommenden fünf Jahre wächst dieser Personenkreis auf fast 43 Mio. an. Allein die Direktbanken werden bis dahin 18 Mio. Kunden zählen. Maßgeblich beeinflusst wird diese Entwicklung durch die rasante Verbreitung von Smartphones, die insbesondere dem Mobile Banking hohe Wachstumsraten bescheren. Von dieser Entwicklung profitieren weite Bereiche des Finanzmarktes. Damit werden Finanzdienstleister gleichzeitig vor neue Herausforderungen gestellt, wenn es darum geht, zielgruppenspezifische Produkte zu entwickeln, die sich für den Onlinevertrieb eignen. Das ist dem jetzt von BBE media vorgelegten Branchenreport ONLINE FINANCE 2013 zu entnehmen.

Der Branchenreport ONLINE FINANCE 2013 enthält aktuelle Daten und Fakten über einen interessanten Markt mit hohen Wachstumsperspektiven. Darüber hinaus liefert eine exklusive Befragung von über hundert Branchenexperten Einschätzungen, Trendaussagen und Prognosen über die weitere Marktentwicklung.

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AUTO FINANCE 2013:

Hart umkämpfter Wachstumsmarkt

 

Trotz rückläufiger Zulassungszahlen bei Neuwagen wird der Markt für Autokredite weiter wachsen. Das Finanzierungsvolumen für Neu- und Gebrauchtwagen wird von derzeit etwa 45,6 Mrd. Euro bis zum Jahr 2018 um 12 Prozent auf über 51 Mrd. Euro zunehmen, wovon 37 Prozent über Autobanken, Spezialinstitute und Universalbanken finanziert werden. Gut zwei Drittel des Volumens entfallen auf die Neuwagenfinanzierung. Ein heftiger werdender Wettbewerb wird vor allem zwischen den Banken der Autohersteller und den Spezialinstituten und Leasingbanken erwartet.

Der Branchenreport AUTO FINANCE 2013 enthält aktuelle Daten und Fakten über den Markt für Autofinanzierungen. Darüber hinaus liefert eine exklusive Befragung von über hundert Branchenexperten Einschätzungen, Trendaussagen und Prognosen über die weitere Marktentwicklung im Bereich Autokredite.

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Ergebnisse einer aktuellen Gehaltsstrukturuntersuchung

Aktuelle Vergleichswerte über Gehälter von GmbH-Chefs haben einen hohen praktischen Nutzwert. Sehr wichtig sind sie einerseits für Gehaltsverhandlungen, um einen fundierten Überblick über die Bandbreiten zu gewinnen. Andererseits sind sie für GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer von außerordentlicher Bedeutung. Sie können mit diesen Zahlen die Angemessenheit ihrer Vergütung überprüfen und ggf. belegen. Damit lassen sich hohe Steuernachzahlungen als Folge so genannter verdeckter Gewinnausschüttungen vermeiden.

 

Welche Vergütungen in den einzelnen Branchen der Wirtschaftszweige möglich sind, zeigen die neuesten Vergleichswerte über GmbH-Chef-Gehälter von BBE media. Gehaltsdaten von mehr als 3.550 GmbH-Geschäftsführern in 71 Branchen enthält die brandaktuelle BBE-Studie „GmbH-Geschäftsführer-Vergütungen 2013“. Ein exklusives Auswertungsprogramm auf CD-ROM ermöglicht darüber hinaus die individualisierte Suche nach acht unterschiedlichen Kriterien und das schnelle Finden von Vergleichszahlen aus den Wirtschaftszweigen Einzelhandel, Großhandel, Handwerk, Dienstleistung und Industrie.

 

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GELDANLAGE 2013:

Privatanleger wollen Sicherheit

 

Die anhaltende Finanzkrise schürt bei den Konsumenten die Angst vor Inflation. Die Geldschwemme der Europäischen Zentralbank lässt befürchten, dass die Verbraucherpreise mittelfristig um mehr als 2 Prozent steigen. Trotz verbreiteter Verunsicherung, wollen 90 Prozent der Privatanleger ihr Anlageverhalten vorerst jedoch nicht ändern. Bei der Entscheidung für bestimmte Anlageprodukte schätzen sie eine individuelle und ganzheitliche Beratung durch einen vertrauenswürdigen Anlageexperten. Besonderen Wert legen die privaten Anleger auf Sicherheit und Einfachheit von Finanzanlage-Produkten und auf kurze Laufzeiten.

Der Branchenreport GELDANLAGE 2013 liefert Daten und Fakten über die Entwicklung der privaten Geldvermögen, die Erwartungen und Präferenzen privater Geldanleger. Der Report untersucht umfassend die Struktur des Geldanlagemarktes und liefert auf der Basis einer exklusiven Expertenbefragung Prognosen für die weitere Branchenentwickllu8ng bis zum Jahr 2017

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Hoch attraktive Zielgruppe

Vermögend, investitionsbereit und kaufkräftig: Das sind die wesentlichen Merkmale der stark wachsenden Personengruppe der über 55-Jährigen, zu der gegenwärtig 28 Mio. Bundesbürger zählen, die zusammen über ein privates Geldvermögen von 2,5 Billionen Euro verfügen. Die Altersgruppe der „Senioren“ wird bis 2017 auf über 30 Mio. anwachsen und dann ein Geldvermögen von 3,2 Billionen Euro ihr Eigen nennen. Speziell ihre Bargeld- und Einlagenbestände bei den Geldinstituten werden bis dahin ein Volumen von 1,6 Billionen Euro erreichen, womit auf sie dann mit 70 Prozent der Löwenanteil der gesamten privaten Einlagenbestände entfällt.

Damit ist diese Zielgruppe hoch attraktiv nicht nur für Finanzdienstleister, sondern ebenso für die Konsumgüterindustrie und den Handel. Der neue Branchenreport SENIOR FINANCE liefert Daten und Fakten über die zahlenmäßige Entwicklung der über 55-Jährigen, ihre Vermögenssituation, die bevorzugten Geldanlageformen sowie über Haushaltsausstattung, Immobilenbesitz, private Altersvorsorge und Internetnutzung.

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Die Zukunftstrends im Bereich Finance Discount

und wie sich die Finanzbranche darauf einstellen muss

Trotz der zunehmenden Nutzung kostenfreier und online geführter Girokonten steigen die Ausgaben der Bundesbürger für Konto- und Depotgebühren und damit verbundene Dienstleistungen um jährlich fast 10 Prozent und haben inzwischen ein Volumen von knapp 50 Milliarden Euro erreicht.

Auf der Basis einer breit angelegten Expertenbefragung untersucht der Branchenreport FINANCE DISCOUNT detailliert und sehr differenziert, welche Leistungen private Bankkunden konkret von Finanzdienstleistern erwarten, nach welchen Kriterien sie sich für eine Bank entscheiden, welche Präferenzen sie hinsichtlich einzelner Anlagealternativen haben und was sie veranlasst, Zweit- und Drittbankverbindungen einzugehen. Die Daten liefern Ansatzpunkte für strategische Entscheidungen in Marketing und Vertrieb von Finanzprodukten und –dienstleistungen.

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Die Finanz- und Konsumkraft der deutschen Privathaushalte wird unterschätzt - steigende Einkommen und höhere Erwerbstätigkeit sorgen für Wohlstandsplus

Mehr Erwerbstätige und höhere Einkommen sorgen bei den Verbrauchern in den nächsten fünf Jahren für ein Wohlstandsplus. Nicht nur die Wirtschafts- und Vermögenswelt wird sich bis zum Jahr 2016 stark verändern, auch die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch. Zwar wird die Zahl der Erwerbstätigen von 41,1 Millionen in diesem Jahr auf 41,9 Millionen im Jahr 2016 ansteigen, gleichzeitig wird sich Zahl der Menschen, die in Teilzeit arbeiten, weiter stark erhöhen.

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Trotz Turbulenzen - die Fondsbranche wird weiter wachsen!

Die Nachfrage nach Investmentanteilen wird zukünftig weiter zunehmen. Sowohl beim Mittelaufkommen, verwalteten Vermögen als auch Anzahl der Fondsbesitzer wird ein Zuwachs innerhalb der nächsten fünf Jahre erwartet. Vor allem vom Aufbau privaten Vorsorgekapitals wird der deutsche Fondsmarkt profitieren.

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Neukunden zu gewinnen ist um ein Vielfaches schwieriger und teurer, als Bestandskunden zu halten. Daher versuchen Versicherungs-Unternehmen und -Makler zu verstehen, wie Kundenbeziehungen funktionieren, was Kunden besonders schätzen, was sie zu einem Wechsel treibt oder warum manche nur einen Teil ihres Geschäfts über einen Anbieter abwickeln.

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Trotz Finanz- und Eurokrise konnten die deutschen Banken sich bisher auf ihre treuen Kunden verlassen. Vier von fünf Verbrauchern haben in ihrem Lebennoch nie die Bank oder Sparkasse gewechselt.Aber die Wechselbereitschaft steigt. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von INNOFACT und BBE media unter mehr als 500 deutschen Bankkunden.
Demnach denken 30 Prozent über einen Bankwechsel nach, davon planen 6 Prozent einen solchen Schritt in den nächsten sechs Monaten.
Der aufgeklärte Bankkunde sucht immer mehr nach attraktiven Angeboten und ist dabei immer wechselbereiter.

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Nach vielen Jahrzehnten der Wohlstandssteigerung haben die privaten Haushalte in Deutschland ein Gesamtvermögen von brutto fast 12 Billionen Euro aufgebaut. Erbschaftsübertragungen gewinnen somit immer stärker an Bedeutung. In den Jahren bis 2025 ist mit einem Gesamtvolumen (Geld-, Immobilien- und Gebrauchsvermögen) an Erbschaften von gut 4,6 Billionen Euro in rund 14 Millionen Erbschaftsfällen zu rechnen. Damit wächst sowohl im Bereich der Geldanlagen der Erben als auch im gesamten Bereich der privaten Vermögensanlagen der Beratungsbedarf.

 

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In den letzten zehn Jahren hat Leasing seine Position als Investitionsalternative Nummer Eins zum Kredit und Kauf deutlich ausbauen können. Der Trend zur Finanzierung durch Leasing wird sich auch zukünftig unvermindert fortsetzen. Mit einer zeitlichen Verzögerung gegenüber der Gesamtwirtschaft hat die Leasingbranche die Krise überwunden und wird auch in Zukunft wieder starke  Zuwachsraten erzielen. Der  Leasing-Markt in Deutsch-land wächst nach  BBE-Berechnungen bis zum Jahr 2015 um rund 30 Prozent, die gesamtwirtschaftliche Leistung  dagegen um 15 Prozent gegenüber 2010.

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Die Verbraucherstudie zeigt die Potenziale für Finanzdienstleister im Anlagemarkt Deutschland auf. Die Geldanlageabsichten der Privatanleger stehen im Fokus, aber auch die Anlagepräferenzen und Auswahlkriterien bilden einen Schwerpunkt der Untersuchung, für die insgesamt 548 Interviews geführt wurden. Befragt wurden Einstellungen, Absichten und Vorhaben zu den Themen:

•    Vermögensbildung
•    Anlageformen
•    Auswahl und Ratgeber bei Anlageentscheidungen
•    Vertrauen, Beratungsqualität
•    Erben
•    Kauforte
•    Kreditinstitute, Gründe für Bankenwechsel
•    Versicherungen

 

 

 

 

 

 

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Wichtige Kennzahlen zum gesamten Versicherungsmarkt

  • Detaillierte Analyse unterschiedlicher Versicherungszweige (Private Krankenversicherung, Schaden-/Unfallversicherung und Lebensversicherung
  • Privates Vermögen (Struktur, Entwicklungen,Anlageformen)
  • Die einzelnen Vertriebswege für Versicherungen im Fokus (Entwicklung und Prognose)
  • Exklusivbefragung von 112 Entscheidungsträgern in Versicherungsunternehmen zu ihrer Einschätzung der zukünftigen Entwicklung des Versicherungsmarktes
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Die Finanzkraft der deutschen Privathaushalte

Die positive Konjunkturentwicklung, sinkende Arbeitslosenzahlen und höhere Tarifabschlüsse zeigen jetzt endlich auch Auswirkungen auf die Einkommenserwartungen und Konsumneigung der Verbraucher. Die Stimmung unter den Deutschen war in diesen Punkten lange nicht mehr so optimistisch.

Hieraus ergeben sich neue Chancen und Perspektiven für Markenartikelhersteller, Handel und Finanzdienstleister. Diese Aspekte werden dezidiert im Branchenreport PRIVATE FINANZPOWER 2015 analysiert. Im Mittelpunkt des Reports steht die gegenwärtige Einkommens-, Konsum- und Vermögenssituation der deutschen Privathaushalte, mit Prognosen bis zum Jahr 2015: Woher beziehen die Deutschen ihr Einkommen? Wofür geben sie ihr Geld aus, und wo kaufen sie am liebsten ein? Welche Vermögens- und Geldanlageformen bevorzugen die Verbraucher?

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 Neues Denken in der Kundenansprache

 

Der Branchenreport Kundensegmente im Geldanlagemarkt 2010 analysiert dezidiert die Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Geldanlagemarkt und betrachtet die Entwicklung der Geldvermögen und die Anlagepräferenzen der privaten Haushalte nach unterschiedlichen Kriterien (Alter/Lebensphase, sozialer Status/berufliche Stellung, Bildung, Einkommen, Haushaltstypen). Untersucht wird zudem, welche Vertriebswege die privaten Geldanleger für die einzelnen Anlageformen bevorzugen und welche Informations- und Beratungsquellen sie hierbei nutzen.

Aus den verschiedenen Ansätzen der Kundensegmentierung werden schließlich fünf für den Vertrieb von Geldanlagen besonders relevante Erfolgs-Zielgruppen definiert: Doppelverdiener, Rentner und Pensionäre, berufstätige Singles, junge Familien und Studenten. Diese Zielgruppen umfassen derzeit 11,7 Mio. Bundesbürger.

 

Umfang: 600 Seiten mit 460 Tabellen, Grafiken und Übersichten

 

 

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Jahrgang: 2010

 

Hart umkämpft: der Markt für Konsumentenkredite

Gegenüber 2005 wird sich im laufenden Jahr 2010 das Marktvolumen für Konsumentenkredite in Deutschland - bestehend aus Ratenkrediten, Dispositionskrediten und anderen Nichtratenkrediten - um 3,5 Prozent auf 225,8 Mrd. Euro reduzieren. Jedoch ist vor dem Hintergrund der soziodemografischen Entwicklung und der sich wieder leicht verbessernden volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit einer wieder zunehmenden Verschuldungsbereitschaft der privaten Haushalte zu rechnen. Hiernach wird der Gesamtmarkt bis 2015 um knapp 3 Prozent auf 232,2 Mrd. Euro wachsen. Das geht aus dem neuen Branchenreport KONSUMENTENKREDITE 2010 hervor.

 

Umfang: 400 Seiten mit 340 aktuellen Datentabellen und Übersichten

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